Sunday, August 4, 2013

Coco. A French girl in Phuket. And a rainy day at the beachclub.

After returning to Phuket yesterday Mike and I had a pretty great Saturday evening out with three Couchsurfers: Coco (FR), Kim (UK) & Sahra (FR). After meeting up in a bar at Chalong pier, a casual local dinner and some fun rounds of pool we decided to hit the Laguna club and dance the night away…

Coco about to miss just another shot... ;) (She was professional enough to not discourage us with all her skills.)

Today was our day off, which is why we took it very easy. I got out of bed around 1pm, had some "German Gut & Günstig" chocolate cereals for breakfast (oh yeah! Bought at Villamarket, a pretty expensive supermarket, which sells you loads of imported goods that easily cure homesickness *g*) and started to make plans what to do with this marvelous weather. The sun was shining, it was boiling hot outside, and even in Khao Sok the skies were blue. Unfortunately a bit rare these days.

It wasn’t until 3pm, that Coco decided to take half a day off from her job at the All Seasons hotel in Naiharn and head over for some beach action. She arrived perfectly on time, around 4:30pm, when suddenly the sky darkened with grey clouds, only seconds before it started to rain cats and dogs. If you ever survived a proper monsoon rainfall, you know what I'm talking about!

So we sat in my room, discussing whether we should drink apple or orange juice and which chocolate to open first, when we decided to do what (almost) every normal (?) person would do in our situation: We threw on our swimmers, put on sunnies and left for the O2 Beachclub. ^^

Oh yeah! That's the MAN! ^^

Upon arrival we even met a couple of other people there, and as we were wet already, we went straight for a dip in the tropically warm pool, ordered an overpriced mango fruit shake at the pool bar and enjoyed the brilliant views of Koh Loh and the Pha Nga Bay.

If I hadn't told you - would you have detected that it is raining?

We didn’t realize that it stopped raining at some point, as we were busy all afternoon playing pool volleyball, dancing in our chairs to some relaxed lounge music and eating Swiss beef burgers. Life is what you make it, they say…

Bon appetit, Coco! And some local school practicing for a beachvolleyball tournament as lunch entertainment. Great. :)

After returning to my apartment Sascha Baron Cohan aka “The Dictator” made us guffaw for almost 1.5 hours, before Coco jumped on her motorcycle and rode home. I stayed in my apartment, amazed how fantastic “bad weather” Sundays can be when you enjoy some cool company. Thanks, Coco! J

Thumbs up for an excellent day off in Phuket. I think I could handle a couple more of those... ;)


Creative ideas for next time are welcome: How did you spend your most memorable rainy day?

Sunday, May 5, 2013

Zum Heulen schön: Ein Kindheitstraum wird wahr.

Ich war acht, als ich zum ersten Mal ins Zeltlager nach Seemoos durfte.

Mit meinem Kumpel Tobi und meinem Bruder Kev ging es mit dem bdkj ab nach Friedrichshafen. Zwei Wochen ohne Eltern, in einem Zelt mit 10 Leuten, der Fußballplatz keine 100m entfernt. Ein Traum.

Im Laufe der Jahre würde ich insgesamt sieben Mal mit dem bdkj auf solch eine Jugendfreizeit fahren. Anfangs nach Seemoos, um die Ecke, später nach Oberginsbach, Südfrankreich und sogar Griechenland. Tobi begleitete mich zu Anfang, Uli stieß später hinzu, Kev war fast immer dabei, bevor er für Griechenland aus Altersgründen ausgemustert wurde. Irgendwo dazwischen, wahrscheinlich in Oberginsbach, keimte in uns der Wunsch auf, ebenfalls einmal in solch einem Zeltlager zu arbeiten. Ich wollte so cool sein wie unser Zeltstar Mäsju, ein 23-jähriger Student. Was könnte es Tolleres geben, als mit Uli und Kev einem Haufen Jugendlicher in einem Zeltcamp beim Pubertieren zu assistieren?

Das war damals. Als wir noch jung waren. Als zwei Wochen mit Fußball, Stadtspiel, Taschengeld rationieren, Kistenklettern, Baseball, Beachvolleyball, Gitarrenklängen und Lagerfeuern vorbeirasten als seien es zwei Stunden. Und damals, als wir regelmäßig als Letzte von unseren Eltern aus dem Camp wieder abgeholt wurden.

Kennt ihr das Gefühl? All die lieben Freunde, die man in den vergangenen zwei Wochen gewonnen hat, mit denen man gegessen, geschlafen, gelacht, getanzt und zuweilen auch geweint hat – sie alle sieht man gehen. Die meisten sieht man nie wieder.

Es ist die Gewissheit, dass es vorbei ist, die einen zum Weinen bringt. Und es ist die Gewissheit, gemeinsam etwas Einmaliges erlebt zu haben, die das Salzwasser zu Freudentränen macht.

Zum Heulen schön.


Die Zeiten ändern sich: Inzwischen sind wir alle zu alt, um mit dem bdkj nach Griechenland zu fahren. Den Gedanken, dies einmal als Betreuer zu tun, haben wir wohl auch alle inzwischen verworfen. Doch für mich ging der Traum vom Arbeiten im Zeltcamp in Erfüllung. Willkommen bei Elephant Hills. ;)

Auf der einen Seite ist das wunderschön.  Auf der anderen Seite zum Heulen. Gäste, die man innerhalb kürzester Zeit lieb gewinnt, verlassen mich ebenso plötzlich, wie sie in mein Leben getreten sind. Sie setzen sich in den Van, winken brav zum Abschied, und fahren fort. Die meisten sieht man nie wieder.

Irgendwie geht das Leben weiter. Man hat ja noch seine Kollegen. Doch leider ist auch hier aktuell ein grausamer Schwund zu verzeichnen: Sascha verließ uns Ende März, kurz darauf flog Barbara nach Hause. Und nun, Anfang Mai, ist auch Stefanie heimgekehrt. Sieht man diese drei wohl jemals wieder?

Zurück bleibe, nach gefühlten sechs Stunden, ich. Darauf wartend, von meinen Eltern abgeholt zu werden. Leider geht auch hier das Leben weiter – heim muss ich inzwischen irgendwann irgendwie alleine kommen.

Was mir bleibt, ist Salzwasser im Auge. Und natürlich die Erinnerung. Einmalig.


Danke dafür, ihr drei!

Sascha, Barbara, ich, Sam & Steffi beim letzten gemeinsamen Abendmahl in Khao Sok...

Sunday, March 24, 2013

Pictures from paradise.

Okay. So you might be wondering: What is Chris doing since October in Southern Thailand? Why did he extend his contract and will not come back too soon? What does he like about this place in the middle of the jungle?

The answers are very simple. Here they are.

I feed elephants.

I have private talks with elephants.

I hold hands with elephants. 

I get kissed by elephants.

I see tits. Loads of tits. Stalactits.

I go on boat trips. With my colleagues Barbara & Steffi.

I hang out in National Parks. With Barbara, P'Om & Steffi.

I fasten my seat belt. I advise all of you to do so.

I wear sunscreen. Baz Luhrman advises all of us to do so.


I jump into emerald waters.
At work.


I look cool.

I am cool.

I am romantic, too.

I create a Loy-Kratong-boat. With some help. ;)

I drink fruit shakes.

I receive proposals from the hairdresser. And not only there...

I win "blow-the-balloon-up-until-it-bursts-"contests against my boss Jon.

I perform YMCA. With my German colleagues Barbara, Steffi (hard to see) & Sascha

I push myself into the front of a group picture after our New Year's party in February.

I have photo-shootings with Charlotte. Also known as Miss England 2012. No biggie.

I enjoy seeing temples.

Many temples.

I eat. Always. Sometimes with others (here with P'Kong, Barbara, P'Om, Steffi, me, P'Sakon)...

...sometimes without others.

I try...

...a lot...

...of different stuff.

And I never miss dessert. ;)



                                                                                 As you can see:
I have a great ass. ;)

And I obviously enjoy the moment. And I am looking forward to a fantastic future.


Any further questions?



Saturday, February 23, 2013

Ein rätselhafter Urlaub

Hallihallo, meine lieben Leserinnen und Leser,

ich hoffe, es geht euch allen gut? Habt ihr alle Spaß? Und ein wenig Freizeit zum Knobeln dabei?

Gut. Dann mal los. Zu Ehren meines letzten Kurzurlaubes habe ich ein kleines Gedicht verfasst. Das letzte Wort jeder Strophe müsst ihr euch allerdings selbst dazu dichten - die Anzahl an Unterstrichen deutet auf die Anzahl der benötigten Buchstaben hin, die Zahlen in Klammern dahinter stehen für jene Buchstaben, welche ihr aus dem gefundenen Wort herausschreiben müsst, um am Ende den Lösungssatz zu erhalten. Den Lösungssatz dann per Mail an mich, und - zack - erfahrt ihr aus allererster Hand, ob ich noch Single bin oder nicht. ;) Ziemlich einfach, oder? :) (Besonders einfach: 2 Buchstaben habe ich bereits angegeben, und sollte das gesuchte Wort in einer Fremdsprache sein, so ist auch diese notiert. Lieb, nicht wahr? ^^)


Ich wohne im sonnigen Thailand
Dem country der Freud‘ und der Joy.
Im Süden liegt ein kleines Eiland
Man nennt es auch Koh Yao _ _ _. (1+3)

Da. Die süße Insel mit der Thai-Beschriftung ist gesucht.

Am Samstag fuhr eins dieser Boote
Die ihr’m langen Schwanz nach benannt
Zufällig die richtige Route
Mit acht plus zehn Menschen _ _ _ _ _ _ _. (2)

Das war ein anderer Tag. Aber auch im Longtailboot.
(Die Dame an meiner Seite ist in diesem Falle übrigens Miss England 2012.
Mann, war die aber stolz, ein Foto mit mir machen zu dürfen... *g*)

An Bord saß zu meiner Rechten
Wahrscheinlich assumed ihr‘s schon strong
Ich will es auch gar nicht anfechten
Na klar, die Kollegin P‘_ _ _ _. (1)

Oh my buddha! Are you talking about me? - Yes, Ma'am.

Die Sonne schien heiß und schien heftig
Das Wasser, es spritzte an Bord.
Ich grinste und freute mich heftig
Die Ander’n erschienen mir _ _ _ _ _. (engl; 3)

Wie kann man sich denn bitte langweilen, wenn einem Wasser um die Ohren spritzt?
Paps, alter Seemann, verstehst du das?
Nur 40 Minuten vergangen
Erreichten wir bereits das Pier.
Barbara hat uns dort empfangen.
Sie war schon seit frühmorgens _ _ _ _. (2+3+"g")

Sorry, Babs, dass wir dich so lange alleine warten ließen!
Tough life.
Mit Scooter und unser’m Gepäcke
Machten wir uns auf zum Resort.
Es war eine recht kurze Strecke
Im Nu war’n wir drei Hübschen _ _ _ _. (4)

*brumm, brumm* Schuhmacher on tour. Geile Road, oder? :)

Gechillt wurde dann und gebraten
Ha’m wir uns‘re Körper gut gar.
Das ist zwar nicht anzuraten
Doch wir fanden’s _ _ _ _ _ _ _ _ _. ;) (4+5+6)

Und ein wenig gekickt wurde auch noch.
*bämm*
Wenn der arme Ball wüsste,
wie ich ihn gleich volley in die Luft dreschen werde... *g*
Bei Fruitshakes, Thai food und viel Sonne
Verbrannten die Stunden im Flug.
Nur Caipis sind hier keine Wonne.
Die Wahl uns‘rer Bar war nicht _ _ _ _. (1)

Also an den Shakes und am Futter hatte ich nichts auszusetzen.
Man traf eine Menge Leute
Die alle so faul war‘n wie wir
Der Dave, Gitarrist spielte heute
In ei’m halben Schiff kurz vor’m _ _ _ _. (4)

Standardaussicht von den beach bars. No biggie. ;)
Wir wanderten zwei Kilometer
In Richtung des halben Schiffs.
Nur leider erfuhr’n wir erst später
Der Dave war schon durch mit sei’n _ _ _ _ _. (Gitarristensprache; 2+5)

Keine Live-Band? Dann geh' ich halt schaukeln.

Drum saßen wir da und lauschten
Nem Typen, den niemand gekannt.
Als uns seine Sounds nicht berauschten
Hat Darts Kalorien _ _ _ _ _ _ _ _ _. (4)

Und nebenher - ein Blick aufs Meer.
Nach Hause ging es dann zu Fuße
Entlange des Ozean.
Wir hatten sehr üppige Muße
Und kamen doch irgendwann _ _ . (1)

Aber immer schön gemütlich, wa? :)
Am nächsten Tag waren die hängen-
den Matten und’s Bett uns’re Freund‘.
Bei Talk und Gitarrenklängen
Ha’m wir uns noch knusprig _ _ _ _ _ _ _ _. (8)

Und? Was macht ihr sonntags so?
Mit Rollern auf Überlandrouten
Erkundeten wir klein Koh Yao
Am End‘ mussten wir uns noch sputen
Das Sonnenlicht sagte schon „_ _ _ _“. (ital.; 2)

Bye, bye, liebes Sonnenlicht. Bye, bye.
Nach Chillen am Had Yao Strande
Und Kursen in Thai-Hand-Batik
Genossen mit Blick aufs Festlande
Wir Pizza – sechs hochfeine _ _ _ _ _. (5)

*mjam* Farang-food at its best. Beste Pizza Thailands! So far.
Genießen ist fast untertrieben
Zumindest was mich anbelangt
Bei Babs ist viel übrig geblieben
Da hab ich dann auch _ _ _ _ _ _ _ _ _ . (3+5)

Und weil's so schön war, gleich nochmal. ;)
So ging sie dann auch zu Bette
Die Barbara fühlt‘ sich nicht fein.
Ich hatte ja noch eine nette
Begleitung zum Stern’schau‘n _ _ _ _ _. ;) (4+5+"d")

Heee - wie soll man denn bei so vielen Palmen noch Sterne sehen?
Um halb elf und ohne Gezeter
Da switchten die Lichter wir aus.
Der Sunrise war acht Stunden später,
Da holt‘ ich die zwei Damen _ _ _ _. (3)

Chris! Das war doch der Sonnenuntergang!

Wirklich? ;) Tja... wer weiß?

Ich sage nur: Wir schliefen in den Koh Yao Beach Bungalows.
Und das Foto entstand an unserem "Hausstrand". Also?
Es ist also Montagmorgen,
Dank pancake und Schoko am Kinn
und sunshine hab‘ ich keine Sorgen.
Ist das nicht ein _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ? (6+9)

Noch Fragen?